14.02.2010

DER GAST-BLOG: Warum Daniel am Samstag "närrisch" gut ankam...

Heute von:  Traum

Fasching ist ja eigentlich nicht so mein Ding. Nach Konstanz zum „Närrischen Ohrwurm“ zu fahren, war ein spontaner Entschluss – und ich habe es keine Sekunde bereut…

Als ich am Samstag Morgen am Augustinerplatz ankomme, ist es noch leer - eine gute Gelegenheit, einen der besten Plätze zu ergattern...Da ist die Bühne, vor ihr vier Sessel mit getigerten Kuschel-Heizdecken für die Jury bereitgestellt. Die Bühne interessiert mich nur am Rande; die gute Sicht auf die Stühle ist wesentlich wichtiger. Denn ER wird heute nicht auf der Bühne stehen, sondern Teil der Jury sein.


Nach und nach trudeln die Zuschauer ein, eine Menge davon Daniel-Fans. Um 11 Uhr beginnt die Aufzeichnung. Alle sind gespannt auf Daniels Verkleidung… Plötzlich sieht man am Rand der Bühne einen Blondschopf aufleuchten... Aufregung, Jubelgeschrei, Klatschen … ganz klar hat Daniel den größten Applaus. Nicht zum ersten Mal gibt Daniel sich als Minimalist zu erkennen: schwarze Lider, die Wangenknochen mit schwarzen Schatten betont, blauweiße Ringelsocken, die Hosen bis zu den Knien hochgerollt. Der leicht düstere Blick mit diesen dunkel umrandeten Augen…wow!


Schnell nimmt Daniel seinen "Fanblock" an der Bühnenseite wahr, er winkt und strahlt uns an...bis jetzt habe ich gefroren in der Eiseskälte, aber jetzt geht die Sonne auf und mir wird warm – zumindest ums Herz…




Die Show beginnt. Von den Auftritten bekomme ich nicht viel mit, ich bin mit anderen Dingen beschäftigt: Fotos machen, Filmchen drehen und vor allem einfach Daniel bei seinem Juroren-Job zuschauen. Interessant, ihn mal auf der anderen Seite des Bühnenrandes zu sehen… gute Noten, schlechte Noten, aber immer gerecht und treffend! Bei jedem Song wippt er mit unter seiner Kuscheldecke, und schnell kann er die meisten Texte mitsingen.

Gegen Ende des Contests wird die Stimmung immer besser. Die zweitletzte Band gibt endlich Vollgas: Die „Yetis“ machen Stimmung, und schnell ist klar: Wir haben die Sieger gesehen. Daniel ist sichtlich angetan von dem rap-artigen Song.

Ab jetzt geht’s schnell, die „Yetis“ werden – keine Überraschung – zu den verdienten Siegern gekürt, die Jury nochmal kurz auf die Bühne geholt - und schwupps, weg ist ER. Zwei Stunden wie zwei Minuten.

Alle wollen Daniel nochmal sehen und wir wissen, dass er noch einen Meet&Greet-Termin im Rathaus hat… Also suchen wird dort den Hinterausgang... nocheinmal geduldiges Warten in der Kälte. Nach einer halben Stunde steht er da. Gedränge ohne Ende, jeder will ein Autogramm und ein Foto. Wie immer nimmt Daniel sich viel Zeit, ein strahlendes Lächeln da, ein liebes Wort dort… Daniel ist inzwischen ein Profi im "Fotos von sich und Fan selber machen", ruckzuck schnappt er sich die Kamera, „cheeese“ und Klick, das Foto ist gemacht und der Fan glücklich. Er nimmt sich sogar die Zeit, zu kontrollieren, ob aus dem Bild was geworden ist. Wenn nicht, gibt's halt noch eins. Die Fans sind erleichtert, zittert doch so manchem die Hand vor Aufregung...Dann entschwindet er und lässt uns in der Kälte zurück….bibbernd, aber glücklich.







Kommentare:

  1. Gute Story, da kann man sich richtig "hindenken"... und vor allem: DIESES FOTO ist der Hammer!

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  2. Super Bericht und tolle Fotos - kann man sich richtig reindenken wie´s war!!!

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  3. Klasse erzählt...fast als wäre man hautnah dabei...Supertolles Bild !

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  4. Für DANIEL ist kein Weg zu weit,kein wetter zu schlecht und keine Veranstaltung zu blöd.Er entschädigt für alles!Das Foto ist wieder der Hammer.Phänomen"DANIELSCHUHMACHER"

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  5. Ich bin von der Berichterstattung noch sehr beeindruckt.Ich könnte dabei gewesen sein und kann mir jetzt mit Hilfe der tollen Fotos und Daniel als gerechte,aber liebe Jury so richtig vorstellen.

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  6. Bravo,schön geschrieben.Danke

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  7. Was sollen denn die Schleimi-Berichte und Kommentare?????

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  8. Danke für den schönen Bericht....und wie recht die Verfasserin hat...Daniel zaubert einem selbst bei Eiseskälte und "Mistwetter" mit seinem sonnigen Gemüt und seiner wahnsinns Ausstrahlung ein Lächeln ins Gesicht - egal ob auf oder Abseits der Bühne

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