08.09.2010

DER GAST-BLOG: Zwei Autogrammstunden an einem Tag – Fans mit Daniel Schuhmacher auf Reisen

Heute von: Lea

Als ich von den beiden Autogrammstunden hier in NRW am 07.09 in den Münster Arkaden und der Stadtgalerie Witten hörte, wusste ich, dass ich dabei sein musste. Münster, endlich mal 'ne Stadt direkt hier um die Ecke, quasi meine zweite Heimat. Ich war so überglücklich, dass Daniel vorbeischauen würde.

Direkt nach der Schule machte ich mich dann auf den Weg nach Münster. Wirklich allein. Dank meinem Opa war ich pünktlich vor Ort, er sammelte mich direkt von der Schule ein  und fuhr mit mir weiter nach Münster. Daran sieht man mal wieder – ins Daniel-Fieber werden alle mit einbezogen. Geschwister, Eltern, Großeltern. Auf meinen Opa kommen wir auch später nochmal zu sprechen.

Als ich dann in Münster ankam, traf ich mit Anna und all den anderen Mädels zuammen und wartete noch kurze Zeit, bis Daniel um kurz nach 15 Uhr, mit Hut, die Bühne betrat. Zusammen mit Bernhard hatte er wieder drei Songs im Gepäck. All we need is love, Running through the fire und Feel. Bei All we need is love war ich persönlich schon absolut platt, weil ich diesen Song gerade in der Live-Version abgöttisch liebe.



Danach kam für uns alle die Riesen-Überraschung mit Running through the fire, dem Albumsong, der meiner Meinung nach wie Faust aufs Auge zu Daniel und seiner Stimme passt. Er hat den Song mit so viel Energie gesungen, ich war wirklich geplättet. Und abschließend Feel, die Single, was kann es besseres geben.

Danach gings mit den Autogrammen weiter. Ich hatte kaum Zeit, mich auf irgendwas vorzubereiten, weil Anna und Ich gleich als erste dran waren. Oft ist spontan sein eh das Beste. Daniel begrüßte uns beide mit einem lockeren und freundlichen „Hey, schön dass ihr da seid“, und wir hatten die Gelegenheit, während er uns Autogramme schrieb, locker mit ihm über alles Mögliche zu quatschen. 


Natürlich darf gerade jetzt mein Opa nicht fehlen. Während wir vorne standen und über viel unterschiedliches Zeug quatschten, erzählte ich Daniel auch, dass ich es ohne ihn gar nicht zur Autogrammstunde geschafft hätte und ob er mir bitte eben nen Autogramm für ihn als Dankeschön schreiben könnte. Klar, Daniel lächelte, erfüllte diesen Wunsch sofort, fragte wie mein Opa denn heiße, sagte ich solle mich bei ihm bedanken und ihm nen lieben Gruß ausrichten und fänds süß von mir, dass ich an ihn gedacht hätte und schrieb die Autogrammkarte. Daniel kam noch schnell für nen Foto zu uns rüber, dann bedankten und verabschiedeten wir uns mit den Worten „Bis später“. Daniel rief uns freundlich wie immer noch zu, dass alles gar kein Problem sei und dass er sich auf später in Witten freuen würde. Wir winkten noch einmal zum Abschied und dann gings absolut glücklich weiter nach Witten. 

 
Als wir in Witten ankamen, war die Stadtgalerie schon gut gefüllt. Wir begrüßten schnell die Leute, die in Münster noch nicht dabei gewesen waren, und stellten uns dann erwartungsvoll und natürlich dennoch, immer noch oder besser gesagt schon wieder aufgeregt, ans Ende der Schlange.

Pünktlich um 18 Uhr war auch Daniel in Witten eingetrudelt, er schien immer noch super gelaunt und entspannt. Dort sang er leider nicht, aber während ich anstand, erinnerte ich mich einfach an Münster und gerade an Running through the fire. Ihr werdet ihn ja mittlerweile auch gehört haben, dieser Song ist einfach der Knaller! 

 
Wir warteten bis kurz vor 19 Uhr in der Schlange, bis wir dran waren. Marie, die sich in Witten mit Anna und mir getroffen hatte, ging mit mir nach vorne. Klar begrüßte Daniel uns wieder mit „Hey, ihr beiden“, lächelte uns zu und erfüllte uns wieder jeden  Autogrammwunsch. Gerade dass wir alle Feel dabei hatten und uns die Booklets unterschreiben ließen, freute ihn sehr. Da die Securitys anfingen zu drängeln, beeilten wir uns und verabschiedeten uns, nachdem wir noch ein paar Worte mit ihm gewechselt hatten, schnell von ihm, wünschten ihm nochmal viel Spaß und bedankten uns bei ihm für den tollen Tag.

Wir warteten noch bis zum Ende der Autogrammstunde, denn dann machte Daniel noch schnell mit allen, die gewartet hatten, ein Foto. Während der Autogrammstunde war das irgendwann nicht mehr möglich, weil die Securitys die Befürchtung hatten, das würde alles zu lange dauern. Er kam dann, als alle ihr Autogramm bekommen hatten, nochmal zu uns runter und nahm sich wieder einmal super viel Zeit für uns – und das nach einem wirklich schon anstrengendem Tag. 


 
Leider ging dieser unglaubliche Daniel-Tag dann doch schneller zu Ende, als man erwartet hatte. Daniel verabschiedete sich noch einmal von uns allen, winkte uns zu uns verschwand dann Backstage.

Abschließend kann ich nur sagen, dass sich dieser Autogrammstunden-Tag, jeder Kilometer, ein weiteres mal mehr als gelohnt hat. Denn jedes Mal, wenn man Daniel wiedersieht und vor ihm steht merkt man, wie unglaublich viel Geduld er mit jedem einzelnen Fan hat und wie unglaublich nett, locker und freundlich er ist. 

 
Und wenn man ihn singen hört, dann spürt man, dass er das, was er da tut, lebt und genießt. Ich kann es nur ein weiteres Mal sagen. Jemanden wie ihn gibt es wirklich nur einmal – Daniel Schuhmacher.

Kommentare:

  1. Liebe Lea,
    super schön geschrieben. Dein Opa ist ein Schatz und ich glaube dir vor allem in deinem letzten Absatz jedes Wort :-))

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  2. das hast du so schön beschrieben und ja er ist einfach einmalieg.

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  3. Lea, du bist großartig genauso wie Daniel...
    Schön, dass es euch beide gibt, ihr seit so wertvoll. ♥ Dankeschön ♥

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